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Was macht mein Smartphone?

170623 Smartphone Vortrag 1Kurzweilige, aber informative Anregungen gab es, für Gewinner von kleinen Quizfragen sogar mit Gummibärchen garniert, am Mittwoch, 21. Juni, bei der Powerpoint-Präsentation von neon-Geschäftsführer Benjamin Grünbichler zum Thema: "Wundercomputer Smartphone: Chancen und Risiken" im Bruckmühler Pfarrheim. Ein bunt gemischtes Publikum von Grundschulkindern bis zu Senioren erfuhr dabei von den unheimlichen Rechenleistungen von Smartphones, die Supercomputern der 80er Jahre entsprächen, aber auch von den Hintergründen von Dienstleistungen wie WhatsApp.

Denn praktisch niemand liest das Kleingedruckte, in dem u.a. steht, dass WhatsApp auf dem eigenen Smartphone Veränderungen vornehmen darf, kaum jemand weiß, dass über die WhatsApp Mutter Facebook eigene Adressdaten vermarktet werden können. Wer wirklich alles über WhatsApp wüsste, würde es nie freiwillig nutzen, so der Referent. Allerdings sind die guten Alternativen wie beispielsweise Threema insofern schwierig, als bisher nur wenige dabei wären. Da gelte es, im eigenen Umfeld für einen datenschutzsensiblen Kommunikationsdienst zu werben. Weiterhin wies Benjamin Grünbichler, wieder eingeleitet durch kurze Quizfragen ans Publikum, darauf hin, dass wir zwar etwa 15 Minuten bräuchten, um ganz in eine Arbeit hineinzukommen, wir uns aber durch das Smartphon durchschnittlich alle 18 Minuten unterbrechen lassen.

Unzufriedenheit, Aufmerksamkeitsstörungen oder gar Ausgebranntsein sind die langfristigen Folgen. Deshalb sei das Smartphone für Jugendliche bei den Hausaufgaben oder gar nachts absolut tabu. Klare Regeln oder ein Vertrag zwischen Eltern, die gesetzlich Besitzer der Mobilzugänge seien, und ihren Kindern helfen hier sehr. Zuletzt wurde noch das Thema Strahlung angerissen, das besonders für Kinder und Jugendliche hochrelvant sei. Umso größer der Abstand Smartphone und Körper, umso länger die Offline- und WLAN-freien Zeiten, umso besser. Der dankenswerter Weise durch die Bürgermeister-Heinritzi-Stifung finanzierte und damit eintrittsfreie Input endete mit einem Dank von Pastoralreferent Markus Brunnhuber im Namen unseres Pfarrverbandes und langem Applaus der Zuhörerinnen und Zuhörer.

Markus Brunnhuber

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